Die BG: möchte bei aller positiven Entwicklung den ländlichen Charakter Enses erhalten.
Und alle anstehenden Fragen im politischen Gesamtzusammenhang lösen.
Das gilt insbesondere für die Erhaltung und Verbesserung der gesamten Infrastruktur.
Diese kommt offensichtlich nicht mehr mit der zu schnellen Bevölkerungsentwicklung in der Gemeinde mit. Konsequenz der Politik der Enser Bürgergemeinschaft ist es,
auf weitere große Neubaugebiete zu verzichten, stattdessen müssen wir uns um Bauland in den kleineren Orten kümmern.
Die gesamte Gemeinde muss in den nächsten Jahren erst einmal Gelegenheit gegeben werden, all die Neubürger in Ihre Gemeinschaft zu integrieren. Dies gelingt derzeit nur mangelhaft. Dazu gehört die Pflege der Vereine, Verbände und Institutionen und insbesondere der Jugendarbeit.
Jeder ausgegebene Euro für die Jugend ist besser als jeder notwendige Euro für einen späteren Therapieplatz.
Die Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, Straßen und Serviceangebote hinkt der Bevölkerungsentwicklung hinterher.
Zur Fortentwicklung gehört auch die Ansiedlung von Fachärzten und weitere Dienstanbieter.
Problematisch und unbefriedigend ist zudem die Verkehrssituation.
Um hier etwas zu ändern, bedarf es eines einheitlichen Verkehrsplanes für die gesamte Gemeinde.
Hier und dort eine 30 KM - Zone allein bringt es nicht. Flickschusterei darf es nicht geben.
Die Frage nach dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – besonders für die Außenbereiche der Gemeinde Ense – ist hoch aktuell.
Es muss in einer Flächengemeinde möglich sein, einen attraktiven ÖPNV auf die Beine zu stellen, auch wenn unkonventionelle Lösungen dafür erforderlich sind.
Die BG: ist bereit für eine ganzheitliche Politik in Ense.
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